| 1853 |
Gründung der Fabrik in Duchcov (Dux) - Herstellung keramischer Gebrauchsgegenstände aus in der Nähe gewonnenen Rohstoffen |
| 1860 |
Umgründung in die Firma "E. Eichler Thonwarenfabrik" |
| 1862 |
Zukauf der Firma in Selty bei Ceská Lípa - Produkte aus Terrakota, Fayence und Majolika im Copenhagener, Sevréser und Worchester Genre |
| 1878 |
Goldmedaille auf der Ausstellung in Paris |
| 1898 |
Umwandlung in eine Aktiengesellschaft "Duxener Porzellan-Manufaktur AG" mit Sitz in Berlin - Aufkauf der Porzellanfabrik in Blankenhain bei Weimar und Liquidation der Fabrik in Selty |
| 1900 |
Einführung des dreieckigen Logos mit einer Eichel und der Inschrift "ROYAL DUX BOHEMIA" |
| 1904 |
Grand Prix auf der Weltausstellung in St. Louis |
| 1906 |
Silbermedaille in Milan und Goldmedaille in Liberec - Erfolgreichste Epoche der Firmengeschichte mit Geschäftsverbindungen in ganz Europa, Rußland und Nordamerika |
| Abbruch der erfolgreichen Entwicklung durch Ausbruch des I. Weltkrieges |
| 1918 |
Verkauf der Fabrik in Blankenhain |
| Weltwirtschaftskrise führte zum Abbruch der Handelsbeziehungen |
| Nach dem II. Weltkrieg Aufbau einer eigenen Lehrlingsausbildung |
| Seit Mitte der 50er-Jahre Zurückgewinnung der verlorenen Stellung auf den Weltmärkten |
| 1958 |
Weltausstellung in Brüssel EXPO 58 |
| 1992 |
Umbenennung in "Porzellanmanufakturbetrieb Royal Dux Bohemia AG" |
| 1997 |
Mitgliedschaft in der Gruppe "Böhmisches Porzellan" im Rahmen der Kapitalvereinigung |